„Never work alone!” - Sechs Fragen für den richtigen Ausbildungsplatz

20.02.2018 Derzeit haben es Schüler nicht schwer, einen Ausbildungspatz zu finden. Umso wichtiger ist es, diese Chance zu nutzen, um sich um eine besonders gute Ausbildungsstelle zu bewerben. Worauf dabei zu achten ist? Wir haben Nathalie Klein (19, 1. Lehrjahr) und Chris Menzel (21, 3. Lehrjahr) von der Firma GEORG befragt, wie sie ihre Entscheidung für das familiengeführte Unternehmen aus Buschhütten getroffen haben.

Warum fiel die Wahl auf GEORG?

Chris: „Ich habe ein Unternehmen gesucht, das große technische Projekte verantwortet, aber auch noch familiäre Strukturen hat. Und beides habe ich bei GEORG sofort gefunden. Für mich war schon in der 10. Klasse klar, dass ich die Ausbildung zum Industriemechaniker machen wollte. Ein freiwilliges Probepraktikum hat dann die Entscheidung gebracht, auf beiden Seiten.“

Nathalie: „Bei mir waren es Empfehlungen von Freunden und Nachbarn. Das hat mein Interesse geweckt. Und beim Kennenlernen und dem Einstellungstest habe ich gespürt, dass hier sehr viel verlangt wird, aber dafür auch viel geboten wird. Ich habe gespürt: hier fühle ich mich gut aufgehoben.“

Was gab den entscheidenden Impuls? 

Nathalie: „Genau dieses Gefühl, mitgenommen zu werden. Beeindruckt hat mich aber auch der Betriebsrundgang.“

Chris: „Ich habe mir zuerst ein anderes Unternehmen angeschaut und hatte so den direkten Vergleich. GEORG ist leistungsorientiert, mit guten Produkten. Das hat mich gereizt.“

Was erwartet Ihr von Eurer Zukunft?

Chris: „Im Unternehmen? Dass ich gebraucht werde und mich mit meinen Ideen einbringen kann, gleichberechtigt im Team.“

Wie sehen die Perspektiven nach der Ausbildung aus?

Nathalie: „GEORG hat mehrere Geschäftsbereiche, da gibt es viele spannende Aufgaben für mich.  Da ich gerade in der Personalabteilung eingesetzt bin, habe ich einen guten Einblick in die Weiterbildungsmöglichkeiten im Job. Das ist schon gut strukturiert hier.“

Chris: „Zukunft braucht auch Sicherheit. Ein Unternehmen, das auch in schlechten Zeiten an seinen Mitarbeitern festhält, das ist mir wichtig. Schon während der Ausbildung wird man mit zu den Baustellen der Kunden genommen, das ist wichtig, wenn man später selbständig und im Team die technischen Aufgaben lösen muss. Auch wird direkt schon in der Ausbildung über Fördermöglichkeiten, beispielsweise zum Techniker oder später zum Meister, offen gesprochen.“

Was waren bislang die Highlights während der Ausbildung?

Nathalie: „Unsere Ausbildungsfahrten. Beispielsweise gibt es alle drei Jahre eine Teamwork-Fahrt aufs Ijsselmeer nach Holland. Auch die Fahrten zu Unternehmen, die unsere Maschinen im Einsatz haben, finde ich spannend.“

Chris: „Für mich war ein Highlight, dass auf der Weihnachtsfeier plötzlich Mark Georg ans Keyboard gegangen ist, um für alle Mitarbeiter ein Lied zu singen. Das hat mich tatsächlich berührt und gezeigt, dass das hier bei aller Internationalität noch ein echter Familienbetrieb ist.“

Was für Tipps wollt Ihr den neuen Auszubildenden mit auf den Weg geben? Worauf sollen die achten?

Nathalie: „Du spürst doch schon beim Bewerbungsgespräch, ob ein Betrieb der richtige ist. Hör einfach darauf! Als junger Mensch muss man sich doch die Frage beantworten: Will ich das 30 Jahre lang machen?“  

Chris: „Mein Tipp? Frag Dich: werde ich mit dem, was ich hier mache, glücklich? Ganz einfach.“




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