Eingeschränkter Filialbetrieb ab 21. Dezember an sieben Standorten

16.12.2020 Gesundheit aller Kunden und Mitarbeiter hat Vorrang / Telefonische und digitale Beratung wird angeboten / Filialen in Elspe, Fretter, Meggen, Saalhausen, Siedlinghausen, Wormbach und Welschen-Ennest  schließen Service und bieten keine Öffnungszeiten an / Bargeldversorgung in allen Ortschaften gesichert: SB-Bereiche bleiben flächendeckend geöffnet
 
„Die Gesundheit unserer Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter genießt höchste Priorität.“ Klare Worte des Vorstandes der Volksbank Bigge-Lenne, die aufgrund der aktuellen Entwicklungen der Infektionszahlen im Hochsauerlandkreis und im Kreis Olpe ab kommenden Montag, 21. Dezember, - bis zunächst für die Dauer des am 13.12.20 erlassenen Lockdowns - den Service in sieben Filialen schließen wird, aber dennoch für die rund 85.000 Kunden und über 47.000 Mitglieder da sein will. Die Berater seien nach wie vor telefonisch, digital und bei Bedarf auch persönlich erreichbar.

Volksbank Bigge-Lenne folgt Erlass 

Erneut hat sich die Volksbank Bigge-Lenne dazu entschlossen, den Servicebetrieb in Filialen auszusetzen. Sie folgt damit den Empfehlungen der Bundes- und Landesregierung. „Als regionale Bank sind wir uns über unsere Verantwortung gegenüber unseren Mitgliedern, Kunden und unseren Mitarbeitern für deren Sicherheit und Gesundheit bewusst“, erklärt der Vorstand und reagiert damit auf den „harten Lockdown“, den Bund und Länder am Sonntag beschlossen hatten. Geöffnet bleiben die Standorte in Attendorn, Bamenohl, Grevenbrück, Altenhundem, Würdinghausen, Schmallenberg, Bad Fredeburg, Winterberg, Hallenberg und Medebach. Vorstandsmitglied Bernd Griese: "Wir stehen alle in der gesellschaftlichen Verantwortung, die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern beziehungsweise durch geeignete Maßnahmen zu verlangsamen. Diese Maßnahmen haben Bundes- und Landesregierung mit ihren Erlassen und Maßnahmenempfehlungen hinreichend klar und deutlich beschrieben. Wir nehmen diese Beschlüsse und Empfehlungen sehr ernst und handeln entsprechend." Mit diesen und weiteren internen Maßnahmen stellt die Volksbank Bigge-Lenne sicher, dass der operative Geschäftsbetrieb weiterhin gut funktioniert und dass alle kreditwirtschaftlichen Leistungen gewährleistet sind. Mit Blick auf die besonderen Herausforderungen im Einzelhandel und bei den Firmenkunden stehen die gewohnten Ansprechpartner selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.

 Leistungsangebot in der Kundenberatung wird aufrecht erhalten

„Vereinbarte Beratungstermine werden ab 21. Dezember vorzugsweise telefonisch oder digital durchgeführt, gerne auch per Videoberatung, falls der Kunde dies wünscht“, gibt Griese als klares Bekenntnis dazu, dass das Leistungsangebot der qualifizierten Kundenberatung der Volksbank aufrecht gehalten wird. Berater aller Filialen sind telefonisch oder per Email oder auch über das gesicherte Online-Banking erreichbar. Kunden können sich zusätzlich für Videoberatung entscheiden. Zentrale Anlaufstelle ist zudem die Internetseite www.voba-bigge-lenne.de und die Mailadresse info@voba-bigge-lenne.de. Weiterhin wird von Seiten der Volksbank allen Mitgliedern und Kunden die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme über das Kundenservicecenter (Tel. 02972-9700-0) empfohlen. „Wir gehen davon aus, dass die täglichen Anrufe stark zunehmen werden. Personell werden wir unser KundenServiceCenter ab nächster Woche aufstocken und weitere qualifizierte Kundenberater stehen telefonisch zur Verfügung. Auch über What`s App sind wir für unsere Kunden über die zentrale Rufnummer erreichbar“, so Griese.

SB-Automaten und Online-Banking 

Für die Bargeldversorgung steht die SB-Automation flächendeckend weiter zur Verfügung. Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr empfehlen die Banker, noch mehr als sonst das Online-Banking zu nutzen und auch beim Bezahlen in den Geschäften sollte der Griff zu Münzen und Scheinen durch den Griff nach der Bank- oder Kreditkarte ersetzt werden. Auch mit diesem Verhalten kann jeder einen weiteren persönlichen Beitrag leisten, um der Übertragung von Viren so wenig Raum wie möglich zu geben, so der Vorstand abschließend.




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