Tod und Sterben - Verlust im Leben von Menschen mit einer geistigen Behinderung

18.05.2020 Eine unorthodoxe Frage
Einführung „Tod und Sterben in unserem eigenen Leben. Die Wichtigkeit der Grundeinstellung, Haltung und kritische Selbstreflexion“. Interaktion mit den Teilnehmern anhand einiger Thesen.
Verlust und Trauer im Leben von Menschen mit einer geistigen Behinderung. Bemerkenswerte Reaktionen. Professionelle Hilfsmittel zur Unterstützung der Verlustverarbeitung: Visualisierung, Konkretisierung, Symbolisierung und Ritualisierung
Verlust und Trauer im Leben von Menschen mit einer geistigen Behinderung. Bemerkenswerte Reaktionen. Professionelle Hilfsmittel zur Unterstützung der Verlustverarbeitung: Visualisierung, Konkretisierung, Symbolisierung und Ritualisierung
Interaktion mit den Teilnehmern anhand einiger Thesen
Auf der Suche nach dem Klienten/Klientin, die Methode des hermeneutischen Kreises
Praktische Übung mit der Methodik des hermeneutischen Kreises
Plenum…. der Nutzen des hermeneutischen Kreises
Sterbebegleitung“ (Interaktion mit dem Saal) und „Der Wert eines gut funktionierenden Teams.“ Das hat viel mit kritischer Selbstreflexion zu tun! Und eine These…..
Formulierung von Schwerpunkten im Hinblick auf uns selbst, auf das Team und die Organisation

Zielgruppe
Diese Schulung ist für alle bestimmt, die auf irgendeine Art und Weise an der professionellen Unterstützung von Menschen mit einer geistigen Behinderung beteiligt sind. Auch Eltern und andere Angehörige sind herzlich willkommen!
Ziele
Es wird oft als schwierig empfunden, Menschen mit einer geistigen und/oder körperlichen Behinderung auf dem Gebiet vom Tod und Sterben zu unterstützen. Auch für uns selbst ist es nicht immer einfach, mit dem Tod und dem Sterben umzugehen. Dieses Thema im Leben der von uns zu betreuenden Menschen konfrontiert uns oft auch mit Verlust und Trauer in unserem eigenen Leben. Ein Verlust ruft viele Fragen zum Leben und Tod auf, Fragen nach dem Sinn des Lebens, die alle eine professionelle Antwort verdienen. Was bedeutet professionelles Handeln bei einem Sterbenden?
Wie unterstützt man einen Menschen mit einer geistigen Behinderung, der gerade den Vater oder die Mutter verloren hat? Was ruft das bei Ihnen hervor? An diesem Tag wollen wir ausführlich – praktisch, erkennbar und interaktiv – bei Prozessen in Situationen innehalten, die sich auf Verlust und Trauer im Leben der von uns zu betreuenden Menschen beziehen. Es werden einige Hinweise gegeben, um damit in der Praxis zu arbeiten.
Dozent*in
Erik Bosch (Heilpädagoge, 1958), Autor, Trainer und Berater in der sozialen Arbeit in Europa und auf den Antillen


Mehr Informationen zu diesem Thema erhalten Sie hier.




Alle Termine