Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel
Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel
Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel
Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel
Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel



Teamwork, Verantwortung – und ein bisschen Nervenkitzel

Daniel Kühr hat viel zu tun – und er braucht Personal. Er braucht die zupackenden Hände von Männern und Frauen, die für einen ganz speziellen Job gemacht sind: Stahlbetonbauer, Maurer, Dachdecker, Landschaftsbauer, oder auch die von Quereinsteigern. Handwerklich geschickt und belastbar sollen sie sein, alles andere lernen sie – als Monteure in der Felssicherung.

„Wichtige, verantwortungsvolle Aufgabe“

Sein Team ist in ganz Deutschland unterwegs, arbeitet an Seilen hängend an steilen Abhängen, bedient Spezialmaschinen. Daniel Kühr hat sich mit seinem Fels- und Forstservice 2015 selbstständig gemacht, seitdem sichert er mit seinen Leuten Felsen und schneidet die Vegetation an Steilhängen zurück. „Ich bin ehrlich: Man macht sich dreckig und der Job ist anstrengend – aber auch total außergewöhnlich und alles andere als alltäglich“, sagt der Chef von aktuell neun Felssicherungsprofis. „Ein bisschen Nervenkitzel ist schon dabei. Es zählt vor allem Teamwork und Leistungsbereitschaft.“ Viel wichtiger als ein Zeugnis mit Bestnoten ist dem jungen Unternehmer das Holz, aus dem seine Leute geschnitzt sind: „Man braucht Köpfchen, um schnell auf Situationen reagieren können, die sich vor Ort ergeben.“ Einmal haben seine Männer eine Felssicherung in Bendorf bei Koblenz erledigt, da kam direkt nebenan ein Hang ins Rutschen. „Den haben wir dann gleich mit gesichert in einer Sofortmaßnahme“. Diese besondere Aufgabe macht stolz, „wenn man sich darauf einlässt, sieht man jeden Tag, was man geschafft hat. Das ist eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe.“

Aufträge kommen aus ganz Deutschland

Zu seinen Auftraggebern zählen zum Beispiel Tief- und Hochbauunternehmen, die Aufträge kommen aus ganz Deutschland. „Die Auftragslage ist top. Wir machen einfach gute Arbeit, werden mittlerweile weiter empfohlen. Die Geschäftsbasis ist solide, weil die Aufträge vernünftig kalkuliert sind. Das bringt Zuschläge bei öffentlichen Ausschreibungen“, erklärt er den Erfolg seines Unternehmens. Seine Mannschaft verdiene gut, Einzelzimmer, Spesen, Sonntags- und Nachtzuschläge bei heimatfernen Jobs sind selbstverständlich. Er schließt grundsätzlich unbefristete Verträge. Die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter hat er besonders im Auge: „Sie bekommen beispielsweise eine Kletterausbildung, einen Spritzbetonschein und ich lege Wert auf 1a-Material, wenn es ums Klettern geht“.

Verstärkung für die „schnelle Eingreiftruppe“ gesucht

Neue Kollegen erwartet ein entspanntes, junges und vor allem beständiges Team, flache Hierarchien und eine familiäre Atmosphäre. „Man sollte körperlich fit, teamfähig und offen sein und darf keine Höhenangst haben“, fasst Kühr zusammen, „und man muss bedenken, dass man viel unterwegs ist.“ Bewerbern gibt er die Chance, mit einer zweiwöchigen Probearbeit zu starten, um zu sehen, ob es für beide Seiten passt. „Natürlich fangen wir langsam an, neue Leute hängen nicht direkt am ersten Tag in der Felswand.“ Wer in Daniel Kührs „schnelle Eingreiftruppe“ passt, den erwarten spannende, herausfordernde Jobs mit einem Hauch von Abenteuer und ein starker Zusammenhalt.


06.03.2018