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Warum Sie beim Arbeitgebermarketing auf Film setzen sollten!

Warum Sie beim Arbeitgebermarketing auf Film setzen sollten!

von Maximilian Müller

Filme übermitteln authentische Einblicke in Unternehmen und Arbeitswelten: Nichts ist für Außenstehende interessanter als ein Blick hinter die Kulissen, um dabei echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erleben. Zum Start unserer Reihe über Film im Einsatz für das Arbeitgebermarketing erfahren Sie von Filmemacher Maximilian Müller, warum Bewegtbild auf die Vorfahrstraße der Unternehmenskommunikation gehört.

Authentizität und Glaubwürdigkeit schaffen …

Der Kamera entgeht nichts! Ok, ganz so schlimm ist es nicht, schließlich behält man bei sorgfältiger Produktionsvorbereitung und -begleitung immer die Kontrolle über das Ergebnis. Film spiegelt jedoch die Unternehmenskultur in der ganzen Tiefe wider, denn die Art und Weise, wie im Unternehmen miteinander umgegangen wird, was das Zusammenarbeiten ausmacht und worauf es wirklich ankommt, das fängt das Kameraobjektiv mit unverstelltem Blick ein. Mit keinem anderen Medium kann man so umfassend und authentisch ein Unternehmen, die Menschen und Berufe präsentieren und derart mit nachhaltigem Eindruck überzeugen.

… und damit die Zielgruppe erreichen

Und wenn es um die Personalbeschaffung geht, kann aufmerksamkeitsstarker Eindruck, der per Film rübergebracht wird, bei der Zielgruppe entscheidend sein. Mit einem Film platzieren Sie alle Informationen und auch ein paar Emotionen, die das Interesse wecken, sich weiter mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Der nächste Klick könnte dann schon die Karrierewebseite sein. Besonders gut gelingt das, wenn die Zuschauenden dabei direkt ihre zukünftigen Kollegen kennenlernen oder Ausbildungsinteressierte erfahren, mit wem sie es zu tun haben. Echte Kollegen zu Hauptdarstellern machen, ist da der Schlüssel, um Glaubwürdigkeit und Authentizität rüberzubringen.

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Video-Content ist relevanter Content …

Aufmerksamkeitsspannen im Digitalen sind sehr begrenzt. Wussten Sie, dass die durchschnittliche Verweildauer auf Webseiten beispielsweise bei rund 40 Sekunden liegt? Bis dahin müssen Sie Ihre Botschaft also an den Mann und an die Frau gebracht haben! Probieren Sie es einmal aus und stoppen Sie das Lesen eines Textes, den Sie in der Unternehmenskommunikation nutzen, einmal nach 40 Sekunden. Wie weit haben Sie es mit Ihrer Botschaft gebracht? Hand auf’s Herz: Würden Sie nicht ohnehin viel lieber einen Film anschauen? Der ist viel direkter verständlich und man braucht weniger Phantasie und kognitive Hirnleistung, um die Botschaft zu begreifen. Sie kommt viel schneller an und die Chancen steigen, dass man mehr Zeit mit Ihnen verbringen möchte, als nur 40 Sekunden.

… auch für Suchmaschinen

Google ist im Grunde egal, was wir alle da im Netz treiben, um die Aufmerksamkeit unserer Zielgruppe zu erlangen. Denn Google hat ausschließlich den Internetnutzenden im Fokus. Bieten Webseiten einen Medienmix aus Texten, Bildern und eben Film, klassifiziert Google das als interessanten Content. Solche Webseiten werden dem Suchenden dann weiter oben in der Suchergebnisanzeige vorgeschlagen. Auch die Social-Media-Algorithmen spielen Ihnen in die Karten. Instagram sortiert Video-Content beispielsweise ebenso als deutlich relevanter ein als Foto-Beiträge.

Jetzt denken Sie: Film ist aber teuer!

Vielleicht relativiert sich diese Annahme, wenn Sie einmal überlegen, wie viel Geld Sie für andere Recruitingmaßnahmen ausgeben. Außerdem kann man auch beim Film mehrere Stufen zünden. Modular geplant und geschickt produziert, entsteht ein Film, der viele Jahre Gültigkeit behalten kann. Und was den Aufwand angeht: Ein beauftragtes Filmprojekt ist komplett plan- und überblickbar – mehr, als so mancher interne Produktions- und Abstimmungsprozess z.B. mit dem Marketing.

Im nächsten Post identifiziert Maximilian Müller unter anderem die Bereiche im Arbeitgebermarketing, für die sich Film als wirkungsstarkes Mittel anbietet.



29.09.2021 Arbeitgeber-Blog Nach Oben