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Recruiting-Filme – So erreichen Sie Ihre Zielgruppe!

Recruiting-Filme – So erreichen Sie Ihre Zielgruppe!

von Maximilian Müller

Es gibt nicht nur den einen Recruiting-Film. Film-Formate, die die Personalgewinnung unterstützen, fokussieren immer ein Ziel: Was möchten Sie genau erreichen und welche Zielgruppe möchten Sie dabei ansprechen?

Bei Recruting-Filmen lassen sich grob folgende Arten unterscheiden:

Typen_Recruitingfilme
  • Employer-Branding-Film: Hier zeigen Sie, warum genau Ihr Unternehmen der perfekte Arbeitgeber ist. Inklusive Ihrer Arbeitnehmer-Benefits und einem starkem Fokus auf die Unternehmenskultur.
  • Jobfilm: Stellen Sie einen Job vor der Kamera vor und lassen Sie Ihre Zuschauerinnen und Zuschauer den zukünftigen Kolleginnen und Kollegen über die Schulter schauen. Was ist in diesem Job besonders wichtig, wie sieht der Arbeitsalltag aus?
  • Ausbildungsfilm: Rücken Sie Ihre Ausbildungsberufe ins Rampenlicht und vermitteln Sie mit einer zielgruppengerechten Machart Ihre Möglichkeiten für Schulabsolvent:innen und Berufseinsteiger:innen.
  • Karriere-Film: Mit dem Fokus auf Fachkräfte zeigen Sie hier, welche Möglichkeiten Sie für den beruflichen Aufstieg bieten und welche Weiterbildungen es gibt. So sorgen Sie auch intern für eine langfristige Bindung Ihrer Mitarbeitenden.
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Was genau ist ein Jobfilm?

Ein Jobfilm zeichnet sich dadurch aus, dass innerhalb eines Beitrags von ca. 1:30 bis 3 Minuten ein bestimmter Beruf vorgestellt wird. Dazu werden Eindrücke aus dem Berufsalltag und vom Unternehmen mit Aussagen aus einem Interview mit einem Mitarbeitenden, der den vorgestellten Beruf ausübt, unterlegt.

Wie so ein Jobporträt aussehen kann, sehen Sie im Jobfilm der MENNEKES Elektrotechnik GmbH & Co. KG:

Hier geht es vorrangig um die Menschen, deren Jobs, das Team und den Arbeitgeber, die Bindung zum Unternehmen – weniger um die Produkte oder technischen Hintergründe.

Von der Bildsprache über die Musik bis zur Wortwahl ist alles auf die Zielgruppe zugeschnitten und soll Interesse am Job wecken. Es ist auf jeden Fall empfohlen, immer eng am Thema zu bleiben: Dem Job und was ihn ausmacht.

Seine größte Stärke kann der Jobfilm so in Sachen Nähe ausspielen:

Die Zusehenden werden praktisch vom Protagonisten mitgenommen und können ihn begleiten. Hier auf die so genannten O-Töne der Kolleginnen und Kollegen zu verzichten und auf eine Sprecherin zu setzen, würde den Film längst nicht so authentisch machen. Und genau darum geht es, damit sich ihre Zuschauerinnen und Zuschauer das richtige Bild von Ihnen machen können.

Alle Artikel von Maximilian Müller in unserem Blog finden Sie hier.



11.11.2021 Alle Blogs Nach Oben